Neuschwanstein: Idealisierte Ritterburg als privater Rückzugsort für König Ludwig
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Bayern-Listicle Burgen und Schlösser

Ritter, Fürsten und Könige gaben in Bayern lange Zeit den Ton an. Ihre Festungen und Prachtbauten prägen das Land bis heute. Hier die sieben meistbesuchten Burgen und Schlösser und sieben ruhigere Geheimtipps

Lesezeit: 15 Minuten

14 x Burgen und Schlösser

Schloss Neuschwanstein im Winter

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Schloss Neuschwanstein

Traumschloss nahe Füssen im Allgäu und weltweite Ikone für Bayern und Deutschland. Romantische Lage vor den Bergen des Ammergebirges. König Ludwig II. (1845 bis 1886) plante die idealisierte mittelalterliche Ritterburg als privaten Rückzugsort – für sich ganz allein! Als ein Vorbild diente die Wartburg in Thüringen. Sie war im 19. Jahrhundert in historisierendem Stil wiedererrichtet worden.

An Schloss Neuschwanstein wurde ab 1869 gebaut. Viele Bilder im Inneren thematisieren Opern von Richard Wagner, den Ludwig vergötterte. Zum Einsatz kam aber auch die modernste Technik der damaligen Zeit wie eine Heißluft-Zentralheizung und eine elektrische Rufanlage. Ludwig hielt sich nur wenige Monate im Schloss auf, noch vor der endgültigen Fertigstellung starb er 1886. Bereits wenige Wochen danach wurde das Schloss für das Publikum zugänglich gemacht. Heute ist das Schloss Neuschwanstein der Publikumsmagnet Nummer eins in Bayern.
neuschwanstein.de

Vorbild für Schloss Linderhof waren französische Lustschlösser

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Schloss Linderhof

Bereits als Kronprinz nutzte Ludwig II. bei Jagdausflügen mit seinem Vater Maximilian II. ein Forsthaus in den Ammergauer Alpen. In langer Bau- und Umbauzeit entstand ab 1869 daraus Schloss Linderhof, heute das zweitbeliebteste Schloss in Bayern. Es ist das einzige größere seiner Schlossprojekte, dessen Vollendung Ludwig erlebt hat. Vorbild waren französische Lustschlösser des 18. Jahrhunderts. Auch finden sich Motive des bayerischen Rokoko wieder. Reich dekorierte Innenausstattung. Schlafzimmer im Stil des französischen Sonnenkönigs.

Schlossgarten mit vielen Zierbauten: Wasserbecken mit Fontäne, Kaskade mit Neptun-Brunnen, Maurischer Kiosk und mehr. Berühmt ist die Venusgrotte, eine künstliche Tropfsteinhöhle mit See und Wasserfall sowie elektrischer Beleuchtung. Der Strom dafür stammte aus Siemens-Dynamos im eigenen Maschinenhaus – eines der ersten Elektrizitätswerke Bayerns.
schlosslinderhof.de

Nymphenburg zählt zu den großen Königsschlössern in Europa

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Schloss Nymphenburg

Gegründet als Sommerresidenz der bayerischen Herrscher 1662 nach italienischen Plänen. Die heutigen Dimensionen (größere Spannweite als Versailles!) erhielt das Schloss unter Kurfürst Max Emanuel (1662 bis 1726). Zum Ensemble gehören neben dem Schloss ein Schlosspark mit großer Kaskade, vier Parkburgen (darunter das Rokoko-Schmuckstück Amalienburg) und ein Rondell. Nymphenburg zählt zu den großen Königsschlössern in Europa.

Die Innenausstattung gestalteten namhafte Künstler wie François de Cuvilliés und Johann Baptist Zimmermann. Bekanntestes Highlight: die „Schönheitengalerie“ von König Ludwig I. mit 38 Porträts von Frauen der Münchner Gesellschaft, darunter auch Lola Montez. Im Schloss musizierte einst Mozart und wurde Ludwig II. geboren (25. August 1845).

Heute birgt die Schlossanlage unter anderem eine große Kutschensammlung sowie Porzellanmanufaktur und -sammlung. Die Wittelsbacher haben noch Wohnrecht im Schloss.
schloss-nymphenburg.de

Schloss Herrenchiemsee: Ab 1878 auf der größten Chiemsee-Insel errichtet

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Schloss Herrenchiemsee

König Ludwig II. ließ das Schloss ab 1878 auf der größten Chiemsee-Insel errichten. Vorbild: Schloss Versailles. Eine Verbeugung vor dem absolutistischen französischen Sonnenkönig Ludwig XIV. und Verklärung des monarchischen Gottesgnadentums und das letzte große Bauvorhaben Ludwigs … und der teuerste all seiner Bauten! Nur wenige Tage wohnte er darin. Die Arbeiten am „Bayerischen Versailles“ wurden nach seinem Tod 1886 eingestellt, der Bau blieb unvollendet. Das Schloss war, wie Neuschwanstein, als privater Rückzugsort gedacht.

Paraderäume: großes Treppenhaus, Prunkschlafzimmer und großer Spiegelsaal (zwei Meter länger als der in Versailles!). Vom Schlosspark, ebenfalls Versailles nacheifernd, konnten nur die Elemente entlang der Hauptachse mit Brunnen und Wasserspielen realisiert werden. Im Südflügel ist heute ein König-Ludwig-II.-Museum eingerichtet.
herrenchiemsee.de

Blick vom Tiergärtnertorplatz auf Nürnberger Kaiserburg

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Kaiserburg Nürnberg

Im Mittelalter war die Burg von Nürnberg eine bedeutende Kaiserpfalz (Stützpunkt für reisende Kaiser/Könige). Ihre Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1.000. Die Anlage besteht aus zwei Burgen: Burggrafenburg und Kaiserpfalz. Lange Zeit übten die Zollern (später Hohenzollern genannt) das Amt des Burggrafen (Vertretung des Königs/Kaisers) aus. Mit der Belehnung von Brandenburg begann später der Aufstieg der Zollern-Dynastie. Als Nürnberg eigenständige Reichsstadt wurde, übernahm die Stadt die Burg und integrierte sie in ihre Befestigungsanlagen. Die Burg diente nur noch zur Repräsentation.

Im 19. und 20. Jahrhundert wurde sie mehrfach umgebaut. Heute informiert ein Museum über Anlage und Funktion der Burg, über das Heilige Römische Reich Deutscher Nation und über die Bedeutung von Nürnberg im Spätmittelalter.
schloesser.bayern.de

Burghausen an der Salzach

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Die Burg zu Burghausen

Viele Bauherren, eine lange Geschichte: Der Burgberg war schon in der Bronze- und Eisenzeit besiedelt. Auch Kelten und Römern gefiel die Lage. Die Anlage thront auf einem schmalen Bergrücken über Burghausen. Ein Großteil der Festung stammt aus dem Spätmittelalter. Damals diente sie den Wittelsbachern des Teilherzogtums Bayern-Landshut als Zweitresidenz (circa 1250 bis 1500). Hier hoben sie auch ihren Silber- und Goldschatz auf.

Berühmteste Bewohnerin war Hedwig Jagiellonica, die Braut, deren Hochzeit mit Herzog Georg dem Reichen in Landshut (1475) bis heute alle vier Jahre „nachgefeiert“ wird. Mit einem Kilometer die längste Burg der Welt. Die Ringmauern sind weitgehend intakt. Die Anlage umfasst fünf große Höfe. Dazu Tor, Türme, Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Die Burg wurde niemals erobert!
burg-burghausen.de

Blick auf die Burg Trausnitz in Landshut

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Burg Trausnitz

Man sieht sie schon von Weitem, hoch über Landshut. Ursprünglich trug die Burg den Namen der Stadt, erst seit dem 16. Jahrhundert heißt sie Trausnitz. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Sie diente den Herzögen von Niederbayern 1255 bis 1503 als Residenz. Berühmte Gäste: Kaiser Friedrich II., Walther von der Vogelweide und Tannhäuser! Viele Erweiterungs- und Umbauten unter den „Reichen Herzögen“ von Bayern-Landshut im 15. Jahrhundert. Unter Herzog Wilhelm V. entstanden großartige Wandmalereien im Stil des Florentiner Manierismus, sie wurden allerdings 1961 Opfer eines Brandes.

Beim Rundgang sieht man mittelalterliche Säle, die Burgkapelle des heiligen Georg mit wertvollem Skulpturenschmuck und drei gotischen Flügelaltären sowie die berühmte Narrentreppe mit Szenen aus der Commedia dell’arte. Vom Söller herrlicher Blick über Landshut. Außerdem zu besichtigen: die Kunst- und Wunderkammer, eine herzogliche Sammlung mit Kunstvollem, Exotischem und Merkwürdigem.
burg-trausnitz.de

Blick in den Burghof der Cadolzburg

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Cadolzburg bei Fürth

Auf einem Felsen thront die mächtige Cadolzburg über dem Ort gleichen Namens. Eine stattliche Ringmauer umgibt die Hauptburg mit Altem und Neuem Schloss, verbunden durch einen Kapellentrakt. Ihr vorgelagert ist eine geräumige Vorburg. Die ältesten Gebäudetrakte stammen aus der Zeit um 1250. Damals machten die Zollern (später Hohenzollern), Burggrafen im nahen Nürnberg, die Burg zu ihrem Herrschaftssitz.

1415 wurde Burggraf Friedrich VI. zum Kurfürsten der Mark Brandenburg ernannt. Folge: Im Spätmittelalter wurde Berlin einige Zeit lang von der Cadolzburg aus regiert! 1486 Aufteilung der Zollern-Gebiete in Brandenburg, Brandenburg-Ansbach und Brandenburg-Kulmbach/Bayreuth. Die Burg verliert Bedeutung als Residenz. Ende des Zweiten Weltkriegs verheerender Brand.

Seit 2016 in renoviertem Zustand. Heute Erlebnis- und Reflexionsort für Besucher. In einem Museum kann man mittels Originalobjekten, Reproduktionen und Medienstationen ins Mittelalter eintauchen. burg-cadolzburg.de

Burg Brunn: Eine der besterhaltenen Ritterburgen Bayerns

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Burg Prunn

In Bilderbuch-Lage beeindruckt Burg Prunn auf einem senkrechten Felssporn über dem Altmühltal. Um 1200 wurde sie gegründet. Die Grafen Fraunberger vom Haag bezogen sie im 14. Jahrhundert. Schon von Weitem sieht man ihr Wappen an der Burgfassade: ein Schimmel auf rotem Grund. Gut erhaltene Anlage mit mächtigem Bergfried und neun Meter tiefem Graben. Großer gotischer Saal im Palas-Trakt, gotische Portale und Wandmalereien in weiteren Gebäudeteilen.

1566 wurde in der Burg die viertälteste, vollständige, vermutlich um 1330 entstandene Handschrift des Nibelungenliedes gefunden: der „Prunner Codex“ (heute in der Bayerischen Staatbibliothek). Besuch nur im Rahmen einer Führung möglich. Nach der Ausstellung rund ums Nibelungenlied informieren Themenräume über das Leben im Mittelalter, etwa über Kleidung, Recht, Jagd oder die Rolle der Frau.
burg-prunn.de

Harburg: Eine der größten und ältesten Burgen in Bayern

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Schloss Harburg

Als eine der größten und ältesten Burgen in Bayern ragt sie über der gleichnamigen Stadt an der Wörnitz nördlich von Donauwörth auf. Ein Mauerring mit sechs Türmen umgibt die Kernburg. Zu ihr gehören Vogtei, zwei Bergfriede (Diebsturm und Faulturm), Palas, Ziehbrunnen, Schlosskirche und Gruftkapelle. Erste schriftliche Erwähnung 1150. Funde aus der Römerzeit legen nahe, dass der Standort schon früher begehrt war. Die Grafen von Oettingen übernahmen 1299 die Burg und bauten sie aus.

Noch heute ist sie im Besitz der Gemeinnützigen Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kulturstiftung. Viele Teile stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Es finden sich Elemente der Romanik, Gotik, Renaissance und des Barocks. Während der Schlossführungen sieht man unter anderem: Schlosskirche, Wehrgang mit Türmen und Erkern, Gerichtssaal, Bergfried, Fürstensaal und Fürstenbau. Dazu Themenführungen wie Musik-, Nacht-, Kinder- oder Archivführung.
burg-harburg.de

Burg Zwernitz bei Kulmbach in Franken

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Burg Zwernitz

1156 erstmals urkundlich erwähnt. Unbezwingbar auf einem schmalen Felsdorn erbaut. Einst Stammsitz der Walpoten, einer Ministerialenfamilie. Ab 1300 Amtssitz der Nürnberger Burggrafen, später der Bayreuther Markgrafen (Hohenzollern). Größere Teile des spätromanischen Burgbaus sind erhalten. Vom Bergfried Blick über die Fränkische Schweiz. In der Burg Ausstellung über Burggeschichte und die höfische Jagd.

Unbedingt anschauen: Unterhalb der Burg ließ Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth ein felsiges Waldstück in einen barocken Felsengarten verwandeln und ein Schlösschen (Morgenländischer Bau) errichten. Höhlen und Felspartien des Gartens sollten Stationen des damals berühmten französischen Telemach-Romans verkörpern, etwa die Kalypso- oder Mentorsgrotte. Ein Ruinentheater dort wird heute noch bespielt. Wegen ihrer Einmaligkeit nannte man Anlage samt Dorf Zwernitz „Sanspareil“ (französisch für „ohnegleichen“). Auf gut fränkisch: Samberell!
schloesser.bayern.de

Burgruine Leuchtenberg: Ausblick über den Oberpfälzer Wald

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Burgruine Leuchtenberg

Die ältesten Teile datieren um das Jahr 1300. Sie gehen zurück auf Landgraf Ulrich I. von Leuchtenberg. Dieser stand auf der Seite von Ludwig dem Bayern (ab 1314 deutscher König, ab 1328 Kaiser, gestorben 1347) und kämpfte mit bei Gammelsdorf 1313 (Schlacht zwischen Wittelsbachern und Habsburgern um die Vorherrschaft im Herzogtum Bayern, wo Ludwig siegte!).

Nach dem Verlöschen der Familie um 1650 verfiel die Anlage, aber seit 1902 kümmerte man sich wieder um die Wiederherstellung und die Erhaltung. Die Burg krönt den 585 Meter hohen Leuchtenberg im Landkreis Neustadt an der Waldnaab und bietet Ausblick über den Oberpfälzer Wald. Die Ruine ist gut gepflegt mit sehenswerten Gebäudeteilen wie der Burgkapelle oder der Dürnitz (rauchfrei beheizbarer Gemeinschafts- und Speiseraum). Eine Ausstellung informiert über die Burggeschichte.
burgruine-leuchtenberg.de

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Schloss Weissenstein

Das oberfränkische Schloss Weissenstein ist eines der am besten erhaltenen deutschen Schlösser seiner Epoche. Franz von Schönborn, Fürstbischof von Bamberg und Kurfürst von Mainz, ließ es als Sommerresidenz von 1711 bis 1718 errichten, zusätzliche zehn Jahre waren für die Innenausstattung nötig! An der Planung mit beteiligt war der berühmte Baumeister Johann Dientzenhofer.

Opulente Gestaltung mit prunkvollem, freskiertem Treppenhaus (Vorbild für das Treppenhaus in der Würzburger Residenz), mit Muscheln und Edelsteinen geschmückter Grotte und Marmorsaal mit Deckenfresko. Er dient heute als Konzertsaal. Die privaten Apartments mit Spiegelkabinett sind ebenfalls weitgehend im Originalzustand erhalten. Zu sehen ist auch Schönborns bedeutende Gemäldesammlung mit Alten Meistern (Breughel, Rubens, van Dyk, Tizian). „Barock-Lounge“ für Besucher im Marstallgebäude. Freie Besichtigung möglich, ebenso werden verschiedene Führungen und Themenführungen angeboten.
schoenborn.de/schloss-weissenstein

Burg Lauenstein bei Kronach in Franken

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Burg Lauenstein

Bei Kronach, nahe der Grenze zu Thüringen, wacht die hoch aufragende Burg Lauenstein auf einem Bergkegel. Bayerns nördlichste Burg besaß großen strategischen Nutzen. Ihre ältesten Teile können in das 12. Jahrhundert datiert werden. Weitläufige Anlage mit Vor- und Hauptburg, schöne Hofarkaden, im Nordwesten und Westen eine Ringmauer. Vom 13. bis 15. Jahrhundert residierten auf der Burg die Grafen von Orlamünde, danach viele wechselnde Besitzer.

Im 19. Jahrhundert Verfall, dann Wiederaufbau im Stil des Späthistorismus (Vorbild Wartburg) mit Jugendstilanklängen. Liebevolle Innenausstattung mit Gemälden und Mobiliar. Seit 1962 Eigentum des Freistaats Bayern. In zwanzig Räumen umfangreiches Museum. Gezeigt werden Rüstungen, Waffen, Möbel und eine kunsthandwerkliche Sammlung von Schlössern, Lampen und Instrumenten.
schloesser.bayern.de

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