Nicht nur Jockls Weinzelt lohnt einen Besuch der
Feste feiern!

Bayerns Volksfeste haben historische Wurzeln und sind geprägt von regionalen Traditionen. Die beliebtesten unter ihnen ziehen Jahr für Jahr Hunderttausende Besucher an. Nicht nur das weltberühmte Oktoberfest in München!

Lesezeit: 15 Minuten

Die beliebtesten Volksfeste in Bayern: 16 Tipps

Auf ihren Volksfesten feiern die Bayern das Leben und auch sich selbst. Viele Feste haben historische Wurzeln und sind geprägt von regionalen Traditionen. Die beliebtesten ziehen Jahr für Jahr, meist im Frühjahr oder Herbst, Hunderttausende Besucher an. Allen voran das weltweit berühmte Oktoberfest in München! Sechzehn Tipps zum Feiern

Marstall Festzelt auf dem Münchner Oktoberfest

Die Mutter aller Feste: Das Münchner Oktoberfest

Die „Wiesn“ gilt als das weltweit größte Volksfest und wird, mit bisher wenigen Ausnahmen, jährlich auf der Theresienwiese in München gefeiert. Der Grundstein für das rauschhafte Treiben wurde 1810 gelegt. Anlass war die Hochzeit von Kronprinz Ludwig von Bayern (ab 1825 König) und Therese von Sachsen am 12. Oktober. Das Ereignis wurde unter anderem gefeiert mit einem großen Pferdrennen am 17. Oktober auf der nach der Braut benannten Festwiese. Daraus entwickelte sich ein jährlich stattfindendes Volksfest. Seine Dauer wurde auf zwei Wochen verlängert und der Beginn in den September vorverlegt.

Heute ziehen die vierzehn großen und fünfzehn kleinen Festzelte sowie die circa zweihundert Schausteller und Fahrgeschäfte jährlich Millionen Besucher an (2019: 6,3 Millionen). Ein Highlight ist der Trachtenumzug mit hundertfünfzig Trachtengruppen am ersten Wiesn-Sonntag. Seit 2010 ist auch die nostalgische „Oide Wiesn“ mit historischen Fahrgeschäften Teil des Fests. Übrigens: Dirndl und Lederhose wurden erst im 21. Jahrhundert ein Massenphänomen auf der Wiesn.
oktoberfest.de

Rosenheimer Herbstfest

Sympathische Wiesn: Rosenheimer Herbstfest

Das Rosenheimer Herbstfest entstand aus einer Landwirtschaftsausstellung und wird seit 1861 veranstaltet. Es zählt jedes Jahr über eine Million Besucher und ist das größte Volksfest im Südosten Oberbayerns. Gefeiert wird auf der Loreto-Wiese, die früher außerhalb der Stadt lag. Das Fest beginnt am letzten Samstag im August und dauert sechzehn Tage.

Den Auftakt bildet ein großer Trachtenzug durch die Innenstadt, gefolgt von drei Böllerschüssen und dem traditionellen Anzapfen. Die Besucher werden in zwei großen Festhallen bewirtet, ferner an Gastronomieständen und in kleineren Zelten. Dazu gibt es zahlreiche Fahrgeschäfte. Ein Höhepunkt des Fests ist ein Feuerwerk, das am Abend des zweiten Donnerstags gezündet wird. Die Veranstalter achten laut eigenen Angaben auf moderate Preise und bieten Familientage mit ermäßigten Preisen an. Das Herbstfest wird beworben als „Die sympathische Wiesn“.

herbstfest-rosenheim.de

Das Dachauer Volksfest gehört neben Festzelten, Fahrgeschäften und Schaustellern auch ein großes Feuerwerk

Der Dauerläufer: Dachauer Volksfest

Das Dachauer Volksfest blickt zurück auf eine mehr als 370-jährige Geschichte. Es begann mit populären Pferderennen, die ab 1652 durchgeführt wurden, und fand 1897 erstmals unter seinem heutigen Namen statt. Damals wurden Attraktionen wie Schießen, Turnshows, Gewerbe-Ausstellung, Bierausschank und Musik geboten.

Fester Bestandteil seit 1894 ist der Glückshafen, mit Losverkauf zugunsten der damaligen Armenkasse Dachau, der heutigen Bürgerspitalstiftung. Gefeiert wird in Dachau zehn Tage rund um Mariä Himmelfahrt am 15. August. Schauplatz ist der zentrale Volksfestplatz am Fuß der Altstadt. Das Fest zieht jährlich über 300.000 Besucher an. Zum Programm gehört, neben Festzelten, Fahrgeschäften und Schaustellern, auch ein großes Feuerwerk.
volksfestdachau.de

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Weißbier und Helles: Herbstfest Erding

Das erste Erdinger Herbstfest feierte man 1816 als „Landwirtschaftliches Bezirksfest“. Danach fand das Volksfest in unregelmäßigen Abständen statt, ab 1949 dann alljährlich. Es dauert zehn Tage und beginnt am letzten Freitag im August. Pro Jahr besuchen etwa 400.000 Menschen den Festplatz in der altbayerischen Herzogsstadt nordöstlich von München. Es erwarten sie zwei große Festzelte und diverse Fahrgeschäfte, Stände mit Geschicklichkeitsspielen und Schießbuden. Die Festzelte sind fokussiert jeweils auf eine der zwei ortsansässigen Brauereien – eine spezialisiert auf Helles, die andere auf Weißbier, von dem eigens eine Festbiervariante angeboten wird. Das Herbstfest Erding gilt als drittgrößtes Volksfest in Oberbayern nach München und Rosenheim.
herbstfest-erding.de

Das Gäubodenfest in Straubing lockt circa 1,5 Millionen Besucher an und ist damit eines der größten bayerischen Volksfeste

Party in der Kornkammer: Gäubodenfest in Straubing

Das Gäubodenfest in Straubing ist mit circa 1,5 Millionen Besuchern eines der größten Volksfeste Bayerns. Als Gäuboden bezeichnet man einen etwa 15 Kilometer breiten Streifen im Süden der Donau, der östlich von Regensburg bis Osterhofen reicht. Mit seinen fruchtbaren Böden gilt er als Kornkammer Bayerns. Straubing ist dort die größte Stadt.

König Maximilian I. hat das Volksfest 1812 als Landwirtschaftsfest ins Leben gerufen. Seit 1949 heißt es „Gäubodenvolksfest“ und findet seit 1962 jedes Jahr statt. Es besteht aus Kirmes mit sieben Festzelten und vielen Fahrgeschäften sowie einer Landwirtschaftsschau, der Ostbayernschau.

Seit 2012 gibt es auch einen nostalgischen Bereich mit historischen Fahrgeschäften und Attraktionen. Das elftägige Fest beginnt am Freitag vor Mariä Himmelfahrt, dem 15. August, und wird mit einem großen Festzug eingeläutet.

gaeubodenvolksfest.de

Passauer Dult

Pemperlprater und Kocherlball: Passauer Dult

Die Passauer Dult, mit Bierzelten, Fahrgeschäften und Buden, dauert zehn Tage. Sie wird gefeiert im Messepark im Stadtteil Kohlbruck. Im Frühjahr beginnt sie am Freitag der letzten Aprilwoche, im Herbst am Freitag der zweiten Septemberwoche. Beide Feste gehen zurück auf frühere Jahrmärkte. Zur Maidult gehört außerdem ein großer Trachten- und Schützenumzug am ersten Festsonntag. Er führt durch die Altstadt der Drei-Flüsse-Stadt.

Seit 2017 findet auch eine fünftägige „Oide Dult“ statt mit großem Bierzelt und -garten. Veranstaltet wird sie im Juni im Klostergarten, einer Parkanlage in der Neuen Mitte in Passau. Sie zelebriert nostalgische Gemütlichkeit mit Blasmusik „unplugged“, Tanzboden, klassischen Schmankerln wie Steckerlfisch und Würstl sowie alten Fahrgeschäften wie dem Pemperlprater, einem Holzkarussel von 1830. Zuletzt wurde auch der „Kocherlball“, ein traditioneller Volkstanz-Event, in die Oide Dult mit einbezogen.
passauer dulten.de

Sankt-Michaelis Kirchweih, kurz „Fädder Kärwa“, ist eines der ältesten Volksfeste in Franken

Königin der Kirchweihen: Fürther Kärwa

Die Sankt-Michaelis-Kirchweih in Fürth, kurz „Fädder Kärwa“, noch kürzer „Kärwa“, ist eines der ältesten Volksfeste in Franken. Vermutlich wird sie seit Einweihung der Kirche St. Michael um 1100 gefeiert. Die Kärwa beginnt am Namenstag des Erzengels Michael am 29. September oder dem darauffolgenden Samstag und dauert zwölf Tage. Ein Höhepunkt ist der Erntedankzug am zweiten Kirchweihsonntag. Er wurde erstmals 1817, nach Jahren von Missernten, veranstaltet.

Schauplatz der Kärwa sind die Straßen der Fürther Innenstadt, daher auch ihre Bezeichnung als Straßenkirchweih. Außergewöhnlich: Es gibt keine Zelte! Neben kleinen Fahrgeschäften, Schank- und Imbissbuden („Bradworschd“!) bieten auch Händler und Marktschreier ihre Waren an. Die Kärwa wird auf der Liste des bayerischen Kulturerbes und im Bundesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes gewürdigt.
michaelis-kirchweih.de

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Gassenhauer: Sandkerwa in Bamberg

Die Obere und Untere Sandstraße in Bamberg verlaufen am Fuß des Dom- und Michelbergs entlang der Regnitz. Zusammen mit den Nebengassen bilden sie den „Sand“, Kern der Bamberg Altstadt. Ende August findet hier die Sandkerwa statt. Sie ist hervorgegangen aus der Kirchweihfeier von St. Elisabeth im Sand, einer mehr als 600 Jahre alten Kirche. Das Fest dauert fünf Tage, von Donnerstag bis Montag.

Ein Bürgerverein veranstaltet es seit 1951 als „brauchtumsförderndes und traditionelles Fest“. An vielen Ständen wird in den Gassen Bier aus Bamberg und Umgebung ausgeschenkt. Höhepunkt der Sandkerwa ist das Fischerstechen vor der Kulisse „Klein-Venedigs“. So nennt man das ehemalige Fischerviertel an der Regnitz. Ein großes Feuerwerk beendet das Volksfest. In den letzten Jahren hat der starke Besucheransturm in den engen Gassen allerdings auch zu negativen Begleiterscheinungen und Kritik geführt.
sandkerwa.de

Das Wuerzburger Kiliani Volksfest bietet neben einem großen Festzelt, Fahrgeschäften und Essensbuden auch eine Verkaufsmesse

Mission possible: Würzburger Kiliani-Volksfest

Der heilige Kilian war laut Überlieferung ein irischer Bischof, der im 7. Jahrhundert lebte. Er soll auf dem Gebiet des heutigen Würzburg missioniert haben und ist Schutzpatron der Stadt. Sein Namenstag am 8. Juli wird mit dem Kiliani-Volksfest gefeiert. Das Fest ist hervorgegangen aus einer mittelalterlichen Verkaufsmesse und heißt daher auch „Mess“. Die Mess dauert zwei Wochen, von Anfang bis Mitte Juli, und findet auf dem Talavera-Platz statt. Es ist das größte Volksfest in Unterfranken.

Am ersten Samstag zieht ein Trachtenfestzug durch die Innenstadt zum Festplatz. Man feiert in einem großen Festzelt und mit vielen Essensbuden und Fahrgeschäften. Zeitgleich wird auf dem Marktplatz die Kiliani-Verkaufsmesse abgehalten, „Häfelesmess“ genannt. Im Angebot sind Dinge des täglichen Bedarfs. Jährlich werden bis zu einer Million Besucher auf dem Kiliani-Volksfest gezählt.
wuerzburg.de//kilianivolksfest

Beim Allgäer Viehscheid werden die Kühe von den Almwiesen in die Dörfer zurück getrieben

Nach Hause ... Viehscheid im Allgäu

In den Alpen feiert man das Ende des Sommers, wenn das Vieh von den Almwiesen in die Dörfer zurückkehrt. Im Allgäu nennt man dieses Ereignis „Viehscheid“. Rund dreißig Orte pflegen diese Tradition zwischen 8. September und 3. Oktober, jeder an einem anderen Tag. Haben Herde und Mensch die Saison unbeschadet überstanden, schmückt man auf den Almen ausgewählte Tiere, die „Kranzrinder“, mit Blumen und Bändern, Kränzen und riesigen Glocken. In den Schmuck wird auch ein Kreuz und ein Spiegel eingearbeitet – sie sollen böse Geister abschrecken!

Am Festtag zieht die Herde dann mit den Hirten ins Tal. Dort wartet meist ein Festzelt, dazu Verkaufsstände und Jahrmarktsbuden. Am sogenannten Scheidplatz werden die Tiere von der Herde „geschieden“ und den Besitzern zurückgegeben. Danach feiern Hirten, Bauern und Besucher den Tag oder ein ganzes Wochenende ...
allgaeu.de/viehscheid

Erlanger Bergkirchweih: Eines der beliebtesten bayerischen Volksfeste

Der Berch ruft: Erlanger Bergkirchweih

Die Erlanger Bergkirchweih, auf Fränkisch „der Berch“, ist Kult und zählt mit jährlich mehr als einer Million Besuchern zu den beliebtesten Volksfesten in Bayern. Es gibt sie seit 1755. Anlass ist die Kirchweih der Altstädter Dreifaltigkeitskirche. Der Berch dauert zwölf Tage und hält die Stadt von Donnerstag vor Pfingsten bis Montag nach Trinitatis (Sonntag nach Pfingsten) in Atem.

Das Kirchweihgelände erstreckt sich am Hang des Burgbergs am Rand der Innenstadt. Es wird zu einem riesigen Biergarten unter alten Kastanien, Eichen und Linden. Typisch sind die vielen alten Bierkeller, in denen früher das Bier zum Reifen gelagert wurde. Fünfzehn Keller dienen heute zum Ausschank, ebenso ein Festzelt und die Gaststätte „Altstädter Schießhaus“. Weitere Attraktionen sind ein großes Riesenrad und Fahrgeschäfte. Der Berch endet traditionell mit dem „Fassbegräbnis“ – das letzte Fass wird zur Melodie von „Lili Marleen“ symbolisch zu Grabe getragen ...
erlangen.info

Die Regensburger Dult von oben

Kochtopf und Riesenrad: Regensburger Dult

Das Volksfest in der Oberpfälzer Hauptstadt findet zweimal im Jahr statt, Ende Mai und Anfang September, und dauert gut zwei Wochen. Es ging aus mittelalterlichen Jahrmärkten hervor. Schauplatz ist jeweils der Stadtbezirk Stadtamhof an der Donau. Geboten wird eine bunte Mischung aus Fahr- und Budengeschäften für Jung und Alt.

Kulinarische Angebote findet man bei Fischbratereien, an Imbissständen und in den Bierzelten bei Live-Musik. Der Spaßevent wird von einer Warendult begleitet. Händler bieten hier ihre Waren an, von Gewürzen über den Kochtopf bis zu Hemd und Hose. Die Regensburger Dult zieht bis zu einer Million Besucher an.
regensburg-bayern.de/dult

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Gelobt sei Ägidius! Gillamoos in Abensberg

Der Gillamoos in Abensberg in der Hallertau zählt zu den ältesten Jahrmärkten in Bayern. Er hat seine Wurzeln in einer Ägidius-Wallfahrt und wurde erstmals 1313 urkundlich erwähnt. Ägidius, einer der vierzehn Nothelfer, war ein populärer Heiliger im Mittelalter. Er gibt dem Jahrmarkt seinen Namen, der aus „St. Gilg am Moos“ (eine Kapelle am Ufer der Abens) entstanden ist, wobei „Gilg“ eine bayerische Form von „Ägidius“ ist. Der Gillamoos wird Donnerstag bis Montag um den ersten Sonntag im September gefeiert in Festzelten und mit Fahrgeschäften. Auch einen nostalgischen „Oidn Gillamoos“ gibt es. Treu der Wallfahrttradition zelebriert man am Sonntag einen Gottesdienst im Bierzelt, am Montag findet ein Bauernmarkt mit Viehhandel statt. Bekannt ist der Gillamoos für seinen politischen Frühschoppen am Montag, bei dem Politiker der wichtigsten Parteien zeitgleich in verschiedenen Festzelten Reden schwingen. Krönender Abschluss ist am Abend die Wahl der Gillamoos-Dirndlkönigin.
abensberg.de/gillamoos

augsburger Plaerrer

Gut gebrüllt: Augsburger Plärrer

Der Augsburger Plärrer ist mit mehr als einer Million Besucher das größte Volksfest in Bayerisch-Schwaben. Ursprünglich waren volksfestähnliche Belustigungen Teil verschiedener Märkte, die in der Innenstadt von Augsburg abgehalten wurden. Nachdem der Lärm rund um Schiffsschaukel und Schießstand zunehmend die Bürger störte, beschloss die Stadt im 19. Jahrhundert, das „Geplärre“ von den Marktständen fernzuhalten.

1878 wurde deshalb erstmals ein Volksfest auf dem Kleinen Exerzierplatz veranstaltet. Heute gibt es dort den „Plärrer“ im Frühjahr (ab Ostersonntag) und Spätsommer (ab Ende August). Er dauert jeweils zwei Wochen. Fester Bestandteil sind die zwei großen Bierzelte „Binswanger“ und „Schaller“, dazu viele moderne Fahrgeschäfte und nostalgische Karussells und Buden. Bertolt Brecht hat dem Volksfest ein Gedicht, das „Plärrerlied“, gewidmet.
augsburger-plaerrer.de

Noerdlinger Mess

Blauer Montag: Nördlinger Mess

Die Nördlinger Pfingstmesse wurde 1219 erstmals urkundlich erwähnt. Sie war im Mittelalter eine überregional bedeutende Messe dank Nördlingens günstiger Lage an Handelsstraßen. Diese führten unter anderem nach Ulm, Augsburg, Nürnberg, Würzburg oder Straßburg. Im Lauf der Zeit verlor Nördlingen seine Bedeutung als Handelsplatz, und die Messe wurde zum Volksfest.

Es ist heute das größte im nördlichen Schwaben. Festplatz ist die Kaiserwiese mit Festzelten, Biergärten, Fahrgeschäften und Jahrmarktbuden. Marktstände erinnern noch an den einstigen Handelscharakter des Volksfestes. Die Nördlinger Mess beginnt am zweiten Samstag nach Pfingsten und dauert zehn Tage. Sie endet nicht an einem Sonntag, sondern mit dem sogenannten Herrenmontag. Früher gönnten sich die Ratsherren an dem Tag zum Ausklang einen Mess-Besuch. Heute ist der Herrenmontag traditioneller Feiertag in Nördlingen.
noerdlingen.de

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Markt und Rummel: Himmelfahrtsmarkt Kempten

Kempten gilt als die Metropole des Allgäus, der Himmelfahrtsmarkt dort als eines der beliebtesten Volksfeste der Region. Das Fest Christi Himmelfahrt wird nach dem Kirchenkalender 39 Tage nach Ostern gefeiert, es fällt immer auf einen Donnerstag. Rund um diesen Feiertag lockt die Kemptener Innenstadt alljährlich Besucher an mit einem Jahrmarkt und einem Vergnügungspark.

Während die Händler an ihren Ständen Kurzwaren, Dinge des täglichen Bedarfs, Kurioses und mehr anbieten, sorgen Schausteller mit Fahrgeschäften auf dem Königsplatz für Spaß: Autoscooter, Karussells, Loopings und mehr, dazu Schieß- und Losbuden sowie viele kulinarische Angebote.
allgaeu-tipp.de

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