Blick durch das Bamberger Tor auf den Marktplatz von Lichtenfels in Franken
Da tut sich was!

Lichtenfels liegt am Obermain, nördlich von Bamberg. Die Stadt war einst Hochburg des Korbhandels. Man erlebt das Handwerk überall – auf Märkten, in Ausstellungen und durch Street-Art. Die Stadt steht auch für Innovation und Hightech

Lesezeit: 15 Minuten

Lichtenfels – Sehenswertes in der deutschen Korbstadt

Die Zukunft streckt ihre Fühler am Marktplatz aus. Goldfarben und aus Stahl wachsen da Weidenäste empor, streben in die Höhe und verflechten sich zu einem dichten Gewirr. Das Geäst glänzt in der Vormittagssonne, schickt sich an, die gläsernen Kuben eines Bürogebäudes komplett zu überwuchern.

Ausgeheckt hat den futuristischen Weidenhain der renommierte Architekt Peter Haimerl. Konstruiert hat ihn ein Algorithmus, der das natürliche Wachstum von Weiden simuliert. Auch sollten die Stahlweiden in einem neuartigen 3-D-Druckverfahren entstehen. Weil dieses noch nicht ganz ausgereift ist, kommt traditionelle Technik zum Einsatz. Die Zukunft hat in Lichtenfels längst begonnen.

Baustelle des Archivs der Zukunft in der Korbstadt Lichtenfels

Korbflechten meets Hightech

In den letzten Jahren sind rund um den 20.000-Einwohner-Ort Technologiefirmen entstanden, die in ihren Bereichen Marktführer sind, insbesondere im 3-D-Druck für Metall. Die spektakuläre Weidenskulptur soll an eine Gemeinsamkeit von Hightech und traditioneller Korbflechterei, für die Lichtenfels bekannt ist, erinnern: ihre komplexe räumliche Formgestaltung.

„Hier, am Marktplatz, entsteht das ‚Archiv der Zukunft‘, das Privatvorhaben einer Lichtenfelser Unternehmerfamilie“, erklärt Stadtarchivarin Christine Wittenbauer, die durch die Stadt führt. „Es soll Menschen für Zukunftsthemen begeistern. Der Bau wird Bürogebäude sein, aber auch Ort für Ausstellungen, Workshops, Vorträge und mehr. Und er soll ein Ort der Begegnung werden, Impulse für die Innenstadt bringen.“

Marktplatz 10: Urban Gardening und Bücher Lesening!

Das verspricht sich die Stadtführerin, die zugleich Leiterin der Stadtbücherei ist, auch von einem weiteren Bauprojekt. Schräg gegenüber, am Marktplatz 10, entsteht die neue Stadtbücherei samt Tourist-Information.

Ein moderner Bau mit allen innovativen Schikanen: nachhaltigem Energiekonzept, Dachgarten inklusive Urban Gardening, einer großen Lesetreppe als Begegnungs- und Aufenthaltsraum, Lesecafé, Kreativwerkstatt und die „Bibliothek der Dinge“, eine Leihbörse.

„Wir werden das Konzept einer Open Library verfolgen. Das heißt, man kann mit seinem Bücherei-Ausweis außerhalb der Öffnungszeiten Bücher ausleihen“, so Christine Wittenbauer über „ihre“ Bücherei von morgen.

Blick auf den Oberer Torturm in Lichtenfels, im Vordergrund der Florianbrunnen
Besucher in Lichtenfels am Main in Franken

Oberer Torturm: Fossilien, Aussichten, Ja-Worte

Lichtenfels ist eine fränkische Stadt par excellence. Mit einem reizvollen Mix aus schmucken Fachwerkhäusern, Bürgerhäusern aus Sandstein, modernen Bauten und dem obligatorischen „Bratwurst-Häusla“ auf dem Marktplatz.

Einen guten Überblick gewinnt man vom Oberen Torturm am östlichen Altstadtende. Bonus beim Aufstieg: In den Zwischengeschossen reicht der Blick Millionen Jahre zurück – auf Fossilien aus dem Jura, auf Pflanzen, Schnecken, Korallen, Muscheln und (kleine) Saurierknochen.

Durch die Fenster der ehemaligen Türmerwohnung zeigen sich die Must-sees: Stadtpfarrkirche mit Fünfspitzturm, Stadtschloss, Roter Turm mit Wehrgang, Marktplatz und Rathaus sowie Unteres Tor im Westen. Und wer mehr möchte als nur schauen, kann sich hier oben auch standesamtlich trauen lassen.

Prost, Start-up! Fränkisch Hell im Werkstatt-Ambiente

Ein Stadtrundgang macht durstig – ein Glück, dass Oberfranken die Heimat guten Bieres ist. Dank der Manufaktur von Markus Lippert hat Lichtenfels wieder eine eigene Brauerei. Der Selfmade-Brauer kommt ursprünglich aus der Softwarebranche, er hat eher zufällig das Bierbrauen begonnen: in einer Gartenlaube mit einem Glühweinkocher. Schnell wurde mehr daraus.

„Hinten rollen wir das Malz rein, vorne rollen wir die Besoffenen raus“

Wie es sich für ein Start-up gehört: Die Manufaktur ist in einer Garage, einer ehemaligen Autowerkstatt, eingerichtet. Sie ist Brauerei und Gaststätte in einem, mit glänzendem Edelstahl-Sudkessel, Lager- und Gärtanks, Ausschank sowie Tischen und Stühlen.

„Hinten rollen wir das Malz rein, vorne rollen wir die Besoffenen raus“, scherzt der Brauer mit der imposanten Statur lachend. Von unmäßigem Genuss sei natürlich abzuraten, aber das Fränkisch Hell mit hopfiger Note und das dezent rauchige Räucherla sollte man probieren!

Blick in die Lippert Braumanufaktur in Lichtenfels
Basilika und Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen in Lichtenfels
Innenansicht der Basilika und Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen

Vierzehnheiligen: Im Juni und Juli Orgelmusik

Ortswechsel. Basilika und Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen, zwei Kilometer südlich an einem Hang gelegen. Ein Paar in signalfarbenen Trikots strampelt auf Rennrädern bergauf. Sie: „Halt mal, ich möchte noch ein Foto machen.“ Er, leicht genervt: „Du hast doch schon alles fotografiert.“ Sie: „Aber nicht die Basilika von vorn.“ Und das wäre wirklich schade. Denn die nach Plänen des Würzburger Architekten Balthasar Neumann errichtete und 1772 geweihte Basilika mit der imposanten Fassade zählt zu den bedeutendsten Barockbauten Bayerns.

Kurze Zeit später, das Foto ist vermutlich auf dem Chip, kommen die beiden wieder. Beim Vorbeiradeln hört man sie rufen: „Ich stelle mir vor, dass hier ein Orgelkonzert der Hammer ist …“ Ihre Worte wären, nun ja, gewiss Musik in den Ohren von Georg Hagel.

Der freundliche Basilika-Organist und Regionalkantor, den die Reporter in der Basilika treffen, lädt hinauf auf die Empore. „Unsere Orgel wurde 1999 komplett erneuert. Sie besitzt 5.000 Pfeifen, siebzig Register und vier Manuale. Mit ihr haben wir ein tolles symphonisches Orgelwerk“, freut sich der Musiker. Hören kann man die himmlischen Klänge jeden Freitag im Juni und Juli bei Konzerten.

Das Dorf Klosterlangheim bei Lichtenfels in Franken

Vom Barockkloster zum Klosterdorf

Geweiht ist die Basilika den vierzehn Nothelfern – drei Frauen und elf Männern aus der Spätantike, die als Märtyrer starben. Sie wirken als Schutzpatrone und werden von Gläubigen um Beistand angerufen. Ein Schild am Altar, der in der Mitte des Kirchenraums steht und den die Heiligen in Gestalt von Barockfiguren bevölkern, verrät die Fachgebiete. Die hl. Katharina hilft , „wenn Weisheit im Studiren mangelt“, und der hl. Eustachius kommt zum Einsatz, damit er „Betrübniß in der Ehe abwendt“. Die Arbeit dürfte so schnell nicht ausgehen …

Basilika-Bauherr war die Zisterzienserabtei Langheim. Der Nothelferweg, an dem Stelen aus Stahl über die Heiligen informieren, führt fünf Kilometer nach Osten ins Leuchsenbachtal, zur einst prächtigen Klosteranlage.

Im Zuge der Säkularisation wurde sie 1803 aufgelassen und weitgehend abgetragen. Da waren selbst die Nothelfer machtlos. Aus dem Kloster Langheim wurde so das Dorf Klosterlangheim. Barocke Gebäudereste erinnern an die glorreiche Vergangenheit.

Lichtenfels: Boomtown des Korbhandels

Glorreich, aber keinesfalls vergangen ist das Flechthandwerk in Lichtenfels. Flechten ist ein Ur-Handwerk und war am Obermain lange Zeit wirtschaftliche Basis für die Menschen. Die Weiden aus dem Main-Tal lieferten den Rohstoff, später wurde er importiert.

„So richtig Schwung bekam das Business ab 1846, als Lichtenfels an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde“, erzählt Christine Wittenbauer. „Viele Korbhändler zog es nach Lichtenfels, via Bahn gelangten die Produkte in alle Welt. Bis in die USA haben wir unsere Korbwaren verkauft!“, so die Stadtführerin stolz.

Heute ist Flechten Immaterielles Kulturerbe in Bayern

In der Boomphase sind vierzehn Handelshäuser aktiv, Tausende Handwerker flechten im „Home-Office“. Samstags liefern sie ihre Körbe bei den Händlern ab, es fahren Sonderzüge.

Anfang des 20. Jahrhunderts verlassen fast 4.000 Waggons mit Geflochtenem jährlich den Bahnhof! Ab Mitte des Jahrhunderts verlieren Korbwaren an Bedeutung. Heute ist Flechten Immaterielles Kulturerbe in Bayern und Lichtenfels Sitz der einzigen Berufsfachschule für Flechtwerkgestaltung in Deutschland.

Korbwarenhersteller Augustin Friedrich flechtet einen Weidenkorb auf dem Flechthandwerkermarkt
Körbe auf dem Flechthandwerkermarkt in Lichtenfels

Von der Riesenameise bis zum Crazy-Kostüm

Und die Lichtenfelser feiern ihr Erbe: Unübersehbar beim Rundgang die vielen Körbe, die an Seilen über den Gassen hängen. Flechtwerk ummantelt Blumenkübel und Lampenpfosten, Sitzbänke sind aus eigens entwickeltem, robustem Kunststoff geflochten.

Kunstvolle Flechtfiguren und -objekte ziehen Blicke auf sich: Märchenfiguren wie Sterntaler oder Rapunzel, sogar eine Riesenameise krabbelt über den Boden. Und dass Flechtkunst auch ausgeflippt sein kann, beweisen die verrückten Weidenkostüme der Künstlerin Berit Ida, – zu sehen im Stadtschloss.

Alljährlich am dritten September-Wochenende findet in der Stadt der Internationale Korbmarkt statt, ein Riesenfest mit großem Rahmenprogramm. Und an einem Mai-Wochenende lädt der regionale Flechthandwerkermarkt Besucher ein. So wie heute. Am Marktplatz haben Handwerker Stände aufgebaut. Im Angebot: Körbe, Garten- und Kunstobjekte.

Ein Flechter demonstriert, wie ein Korb entsteht, vom Wässern der Ruten übers Schälen bis zum fertigen Produkt. Ein Spankorbflechter zeigt seine Fertigkeiten – der „letzte seiner Art“, wie ein Schild verrät.

Weidenkostüme in einer Ausstellung im Stadtschloss von Lichtenfels in Franken

Korbkunst heute: Jung, modern und praktisch

Auch die junge Flechtwerkgestalterin Jennifer Rubach ist heute da. Sie stammt aus dem Erzgebirge, hat in Lichtenfels das Flechten gelernt und designt Körbe, Lampenschirme und Möbel. Mit einer Kollegin produziert sie „’S Körbla“: „Wir haben einen modernen Einkaufskorb kreiert. Nicht bauchig, sondern zylindrisch und mit klarer Linienführung.

Und statt statischer Henkel verwenden wir längenverstellbare Henkel. Man kann den Korb schultern oder an der Hand tragen“, beschreibt die Korbkünstlerin den „Signature-Einkaufskorb“ von Lichtenfels. Ihr nächstes Projekt wird ein Korb fürs Fahrrad sein.

Zum Abschied gewährt Korbstadtkönigin Alexandra I. Audienz. Das Haupt der 19-jährigen Lichtenfelserin ziert ein Krönlein aus Flechtwerk. Privat trägt sie bevorzugt Weiden-Armreife und -Ringe. „Ich bin gern im ‚Café Moritz‘, gleich hier am Markt, total schön, um Freunden zu treffen“, verrät die junge Monarchin ihre Lichtenfels-Tipps. „Und im Sommer ist das ‚Karibische Eck‘ am Ortswiesensee mein Favorit!“

Alexandra bricht eine Lanze fürs Korbflechtwerk: „Es ist langlebig, pflegeleicht, man kann’s reparieren – und es ist vor allem nachhaltig, was heute ja topaktuell ist. Schau, hier, mein Königinnenkorb ist bereits durch zehn Königinnenhände gegangen und sieht immer noch aus wie neu!“ Wenn das nicht für die Zukunft des Flechthandwerks und von Lichtenfels spricht.

Sehenswürdigkeiten in Lichtenfels und Umgebung

Blick auf das Stadtschloss in Lichtenfels

1. Stadtschloss

Thront über den Dächern der Altstadt. Im Dachgeschoss sind Teile der Städtischen Sammlungen ausgestellt. Highlights: Kunstvolles Schneyer-Porzellan – die Porzellanfabrik bei Lichtenfels existierte von 1782 bis 1928 – und „7 Salix und 7 Plejaden“, die einzigartigen Kostüme aus Stoff und Geflecht der Künstlerin Berit Ida.
lichtenfels.de/ausstellung-stadtschloss

Luftansicht auf das Weidenflechtlabyrinth in Lichtenfels

2. Pfad der Flechtkultur

Auf einem 14 Kilometer langen Erlebnisrundweg erzählen dreiundzwanzig Info-Tafeln die Geschichte des Korbmacherhandwerks, der Korbindustrie und des Korbhandels am Obermain. Den Weg säumen Flechtobjekte.
lichtenfels.de/pfad-der-flechtkultur

Korbwarenhersteller Augustin Friedrich flechtet einen Weidenkorb auf dem Flechthandwerkermarkt

3. Internationaler Korbmarkt und Flechtkurse

Der berühmte Lichtenfelser Korbmarkt „Flecht Kultur Festival“ findet alljährlich am dritten September-Wochenende statt. Er ist eine Mischung aus internationalem Spezialmarkt, Altstadtfest, Kleinkunst und Ausstellungen. Flechtkurse in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden werden März bis Oktober angeboten. Sie finden im Stadtschloss statt. Dauer: von einer Stunde bis zwei Tagen.
korbmarkt.de | flechtworkshops.de

Das Deutsche Korbmuseum in Michelau

4. Deutsches Korbmuseum

Vermittelt mit Exponaten aus der ganzen Welt Einblicke in die Welt des Flechtens, von der japanischen Tempelvase bis zum geflochtenen Ballonkorb, von Obstkörben aus Sambia bis zum modernen Designersessel aus heimischer Produktion. In Michelau.
korbmuseum.de

Das Klosterdorf Klosterlangheim bei Lichtenfels in Franken

5. Klosterlangheim

Das Kloster bestand rund 670 Jahre und wurde 1803 aufgelöst. Von einstiger Größe zeugen zwei Kapellen, Teile des Konvents, Ökonomiehof und Wirtschaftsgebäude. Ein kleines Museum dokumentiert die Geschichte, unter anderem mit einem großen Modell. Die ausgestellte Grabplatte der Barbara von Schaumberg von 1579 zählt zu den 100 ausgezeichneten Heimatschätzen in Bayern. Langheim ist Projektpartner der „Zisterziensischen Klosterlandschaften als europäisches Kulturerbe“.
lichtenfels.de/heimatmuseum

Ortswiesensee in Lichtenfels

6. Ortswiesensee Oberwallstadt mit Karibischem Eck

Der Ortswiesensee ist mit dem Main verbunden und lädt im Sommer zum Baden ein. Verleih von Kajaks, Tretbooten und SUPs. Man kann auch direkt vom Badestrand aus zu einem Bootsausflug auf dem Main starten. Dort ist auch das Karibische Eck, wo man entspannt im Liegestuhl einen Drink genießt, frei nach dem fränkischen Motto „Life is better at the beach“.
lichtenfels.de/badesee | karibischeseck.de

Blick auf die Basilika Vierzehnheiligen vom

7. Viktor-von-Scheffel-Blick

Vom Nothelferweg, der von Vierzehnheiligen nach Klosterlangheim führt, zweigt ein Pfad zum Viktor-von-Scheffel-Blick ab. Benannt ist er nach dem Dichter (1826–1886), der Franken-Fan und Autor des Frankenlieds war. Von einer Abbruchkante schaut man über den „Gottesgarten am Obermain“: ins Maintal und auf das fränkische Dreigestirn Vierzehnheiligen, Staffelberg und Kloster Banz. Tafeln informieren über das Panorama.
genussregion-oberfranken.de

Der Staffelberg im Frankenjura

8. Staffelberg

Der Staffelberg, südlich von Lichtenfels, trägt das Gütesiegel „Bayerns schönste Geotope“. Sein Name leitet sich ab von den markanten Geländestufen („Staffeln“). Der 539 Meter hohe Berg gilt neben Kreuzberg und Walberla als einer der drei „Heiligen Berge der Franken“. Von der Jungsteinzeit bis zur Zeit der Völkerwanderungen war er immer wieder besiedelt. Zahlreiche Wege führen hinauf, oben lädt die Staffelbergklause mit Biergarten zur Einkehr ein.

Die

9. Baum der Bayern

Im Zentrum von Isling, zehn Kilometer südöstlich von Lichtenfels, steht eine imposante Tanzlinde. Sie ist circa 800 Jahre alt, acht Meter hoch und hat einen Stammumfang von fast drei Metern. Eine Holzkonstruktion umgibt sie. Bis Ende des 19. Jahrhunderts soll man auf zwei Etagen getanzt haben. 2015 wurde die Linde zum „Baum der Bayern“ gewählt.

Großer Felsen im Eichiger Felsengarten bei Lichtenfels

10. Felsengarten bei Eichig

Das Dorf Eichig liegt auf den Höhen des fränkischen Jura, zwölf Kilometer südöstlich von Lichtenfels. Der zweieinhalb Kilometer lange Rundweg durch das Felsenlabyrinth ist besonders für Familien mit Kindern ein Abenteuer. Im Wald entdeckt man viele bizarre Felsen – nebeneinander liegend, aufeinander getürmt oder durcheinander gewürfelt.

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