Die Walhalla ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Oberpfalz
Monumental!

Bayern ist reich an Kulturgut von internationalem Rang. Das Spektrum reicht von der mittelalterlichen Stadt über Schlösser und Klöster bis zur Bauern- und Industriekultur und modernen Architektur. Wir zeigen 16 Kultur-Monumente

Lesezeit: 15 Minuten

16 Kultur-Monumente

Schloss Friedberg: Von den Wittelsbachern erbaut als Festung gegen das angrenzende Augsburg

Hart an der Grenze: Schloss Friedberg

Erhöht über dem Lechfeld liegt die Stadt Friedberg. Die Wittelsbacher erbauten sie als Festung gegen das angrenzende Augsburg. Davon zeugt die teilweise erhaltene Stadtmauer und das burgähnliche Schloss, ein Renaissancebau mit mittelalterlichem Ursprung, der aufwendig restauriert wurde. Glanzstück ist das Museum. Es präsentiert, auch mit modernen Medien, die Schloss- und Stadtgeschichte.

Friedberg war vom 16. bis 19. Jahrhundert ein Zentrum der Uhrmacherei von europäischem Rang. Eine Sammlung zeigt wertvolle Friedberger Uhren aus dieser Zeit. Ebenso seltene Fayencen (Tonware mit weißer Glasur), die in einer Manufaktur im Schloss hergestellt worden waren. Dazu archäologische Funde, sakrale Kunst und Werke Friedberger Künstler.
wittelsbacher-schloss-friedberg.de

 Die Frauenkirche in Günzburg ist eine der schönsten Rokokokirchen Bayerns

Kulturmix in Günzburg

Günzburg liegt in Bayerisch-Schwaben an der Mündung von Günz und Nau in die Donau, circa 50 Kilometer westlich von Augsburg. Die Stadt ist eine attraktive Mischung aus 500 Jahren österreichischer Geschichte (von 1301 bis 1806 gehörte die Stadt politisch zu Österreich-Habsburg) und traditioneller schwäbischer Lebensart.

Attraktiv die charmante Altstadt mit historischem Marktplatz, über den einst die Postroute von Wien nach Paris verlief (seit 1395 mit Wochenmarkt), dem Wahrzeichen Unteres Tor, der Frauenkirche (Rokoko-Meisterwerk von Dominikus Zimmermann und Vorläuferin der Wieskirche) sowie mit Zollhaus, reizvollen Gassen, Landschaftsgarten Bürgerpark und vielem mehr.
bayerisch-schwaben.de

Prunkräume der Residenz Kempten

Pracht der Fürstäbte: Residenz Kempten

Die heutige Residenz wurde als Benediktinerkloster 750 in Kempten gegründet. Ab dem 11. Jahrhundert reichsunmittelbar, unterstand es nur dem Kaiser. Karl IV. erhob es zum Fürststift (Abt erhält Rang eines Landesfürsten über die Grafschaft Kempten). Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg. Ab 1652 Wiederaufbau als monumentaler Klosterbau.

Die Doppelhofanlage wird hundert Jahre später Vorbild für den Bau von Kloster Ottobeuren. Prachtvolle Prunkräume (1732 bis 1742) mit Stuckaturen, Skulpturen und Malereien, unter anderem von Künstlern der berühmten Wessobrunner Schule. Ein herausragendes Bauwerk des süddeutschen Rokoko. Gleichzeitig mit dem barocken Kloster wurde die nicht minder prächtige Basilika St. Lorenz errichtet. Klosteraufhebung 1803 infolge der Säkularisation. 
kempten-tourismus.de

Die Steinerne Brücke in Regensburg führt direkt in die Altstadt

Mittelalter-Boomtown Regensburg

Die Regensburger Altstadt mit dem am Nordufer der Donau gegenüberliegenden Viertel Stadtamhof ist UNESCO-Welterbe und die am besten erhaltene mittelalterliche Großstadt in Deutschland. Regensburg war zu seiner Glanzzeit vom 11. bis 14. Jahrhundert bedeutender Umschlagplatz auf den kontinentalen Handelsrouten nach Böhmen, Italien, Russland und Byzanz.

Es bestanden auch Verbindungen zu den interkontinentalen Seidenstraßen. Der lange Austausch kultureller und architektonischer Einflüsse prägt das Stadtbild bis heute. Das Welterbe-Ensemble spiegelt die Ausdehnung der Stadt um das Jahr 1320 wider. Infos und Ausstellungen im Besucherzentrum an der Steinernen Brücke.
regensburg.de

Schloss Neuschwanstein vor Bergpanorama: Die idealisierte mittelalterliche Ritterburg war als privaten Rückzugsort für Ludwig geplant

Königlicher Traum: Schloss Neuschwanstein

Weltweit bekanntes Märchenschloss oberhalb von Hohenschwangau, landschaftlich herrlich gelegen vor der Kulisse des Ammergebirges. Von König Ludwig II. als ideale Ritterburg des Mittelalters erdacht, gilt es als ein Hauptwerk des Historismus. Ein Vorbild: die Wartburg. Baubeginn 1869. Mauerwerk aus Ziegeln, der helle Kalkstein ist nur Fassade.

Im Inneren Bilderzyklen, die inspiriert sind von Wagner-Opern, außerdem fortschrittliche Technik wie Heißluft-Zentralheizung, elektrische Rufanlage und moderne Küche. Ludwig hatte den Bau als Rückzugsort vorgesehen, er verbrachte aber nur 172 Tage in dem Schloss. 1886 starb er vor der endgültigen Fertigstellung. Sieben Wochen nach seinem Tod wurde das Schloss für Besucher geöffnet. Heute ist es das wichtigste Touristenziel in Bayern. 
neuschwanstein.de

Römermuseen: Lebensgroße Darstellung eines römischen Soldaten im Museum Quintana in Künzig

Römisches Erbe in Ostbayern

Der Obergermanisch-Rätische Limes war knapp 550 Kilometer lang. Er zog im 2. und 3. Jahrhundert die Grenze zwischen Römischem Imperium und Germanien und ist das größte Bodendenkmal Deutschlands sowie UNESCO-Welterbe. Etwa 160 Kilometer des einst befestigten Walls verliefen durchs heutige Bayern: von Aschaffenburg nach Eining bei Regensburg. Ab dort markierte die Donau die Grenze.

Zahlreiche Relikte und Museen erinnern in Ostbayern an die Grenze. Wie das Baierweinmuseum in Bach bei Donaustauf, das Römerkastell in Eining, das Römische Museum für Kur- und Badewesen in Neustadt an der Donau, das Museum Quintana in Künzing, der Römerschatz im Gäubodenmuseum Straubing oder das Römermuseum Kastell Boiotro in Passau. 
ostbayern-tourismus.de

Hoch über der Donau bei Donaustauf thront die Walhalla

Ein Stück Athen: Die Walhalla

Hoch über der Donau bei Donaustauf thront die Walhalla. Den von Säulen umgebenen klassizistischen Tempel, nachempfunden dem Parthenon der Athener Akropolis, gestaltete Architekt Leo von Klenze. Auftraggeber König Ludwig I. wollte mit dem Bau historische Persönlichkeiten „teutscher Zunge“ ehren. Ziel: die Darstellung einer vereinten Kulturnation.

Der Name Walhalla bezieht sich auf das Kriegerparadies der germanischen Mythologie. Eröffnung 1842. Im Inneren Marmorverkleidung, umlaufender Figurenfries, Gedenktafeln und Büsten von Herrschern, Feldherren, Wissenschaftlern und Künstlern. Die Sammlung wird regelmäßig erweitert, zuletzt 2019 durch eine Büste der Malerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz. Gegenwärtig sind insgesamt 131 Büsten und 65 Gedenktafeln versammelt. 
schloesser.bayern.de

Eberhofer-Krimis: Die Landshuter Altstadt diente ebenfalls als Drehort

Italien-Import: Stadtresidenz Landshut

Landshut ist die größte Stadt Niederbayerns. Blütezeit im Spätmittelalter als Hauptstadt des Teilherzogtums Bayern-Landshut. Die opulente „Landshuter Hochzeit“ wird heute alle vier Jahre nachgespielt. Beeindruckende Altstadt mit vielen Baudenkmälern der Gotik und Renaissance.

Ein Highlight: Herzog Ludwig X. ließ ab 1536 einen Stadtpalast nach Vorbild des Palazzo del Te in Mantua errichten. Er beauftragte dazu italienische Künstler. Sie errichteten den sogenannten Italienischen Bau, er gilt als erster Renaissance-Palast nördlich der Alpen. Die Malereien an den Kassettengewölben zeigen ein humanistisches Bildprogramm. 
schloesser.bayern.de

UNESCO-Weltkulturerbe: Das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth

Das letzte seiner Art: Markgräfliches Opernhaus Bayreuth

Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, die jüngere Schwester von Friedrich II. von Preußen, ließ anlässlich der Hochzeit ihrer Tochter ein Opernhaus errichten. Es wurde 1748 eröffnet und gilt heute als das besterhaltene freistehende barocke Hoftheater. Die Innenausstattung übernahmen die Brüder Galli da Bibiena im Stil des italienischen Spätbarocks.

In Größe und Prachtfülle war das Markgräfliche Opernhaus, das komplett aus Holz errichtet wurde, den damaligen Häusern in Wien, Paris oder Venedig ebenbürtig –Theater, die nicht mehr existieren. Das Haus in Bayreuth hingegen ist noch im Original erhalten: mit allen Ornamenten, Gemälden und der authentisch erlebbaren Akustik. Seit 2012 UNESCO-Welterbe. Das Opernhaus lockte später einen gewissen Komponisten namens Richard Wagner nach Bayreuth. 
schloesser.bayern.de

Würzburg: Selfies vor dem Frankoniabrunnen auf dem Residenzplatz

Gesamtkunstwerk Residenz Würzburg

Würzburg ist die siebtgrößte Stadt Bayerns. Glanzzeit vor allem im 17. und 18. Jahrhundert mit bedeutenden Bauten. Von europäischem Rang ist die Residenz, errichtet im Auftrag der Grafen von Schönborn und eines der schönsten Barockschlösser in Europa. Den Bau leitete der geniale Hofarchitekt Balthasar Neumann. Bauzeit und Ausgestaltung: 1720 bis 1779.

Die Residenz spiegelt wichtige Architekturströmungen der damaligen Zeit wider: französische Schlossarchitektur, Wiener Barock und oberitalienischen Palast- und Sakralbau. Einzigartig die Gestaltung der Raumfolge Vestibül, Treppenhaus, Weißer Saal, Kaisersaal. Berühmt das Treppenhaus mit dem weltweit größten zusammenhängenden Deckenfresko, geschaffen vom Venezianer Giovanni Battista Tiepolo. Mehr als 300 Barock- und Rokokoräume, davon 42 heute Schauräume. UNESCO-Welterbe seit 1981. 
residenz-wuerzburg.de

Nürnberg: Blick vom Tiergärtnertorplatz auf die mittelalterliche Kaiserburg

Wahrzeichen Nürnbergs: Die Kaiserburg

Die Nürnberger Burg ist eine Doppelburg. Sie besteht aus Burggrafenburg und Kaiserburg. Ihre Anfänge gehen zurück bis in die Zeit um das Jahr 1.000. Die Burg war im Mittelalter eine der bedeutendsten Kaiserpfalzen. Das Burggrafenamt hatten lange die Hohenzollern inne. Sie wurden später mit Brandenburg belehnt, womit ihr eigentlicher Aufstieg begann.

Nürnberg wurde im Lauf der Zeit bedeutender Handels- und Finanzplatz und eigenständige Reichsstadt. Die Stadt übernahm die Burg und bezog sie in die Stadtbefestigung ein, später diente sie nur noch zu Repräsentationszwecken. Umbau im 19. und 20. Jahrhundert entsprechend dem jeweiligen Geschmack. Eine Ausstellung informiert über Bestand und Funktion der Burg, über das Heilige Römische Reich Deutscher Nation und Nürnbergs Bedeutung im Spätmittelalter. 
schloesser.bayern.de

 Markusturm in der Altstadt in Rothenburg ob der Tauber

Mittelalter-Ikone: Rothenburg ob der Tauber

Rothenburg liegt in Mittelfranken am Rand des Naturparks Frankenhöhe. Im Hochmittelalter bildete es ein Herrschaftszentrum der Staufer, später wurde es zur reichsunmittelbaren königlichen Stadt. Seine Blütezeit erlebte Rothenburg im 14. Jahrhundert, später setzte Bedeutungsrückgang und Stillstand ein – mit ein Grund dafür, weshalb die mittelalterliche Altstadt weitgehend unverändert geblieben ist.

Heute ist Rothenburg eine weltbekannte Sehenswürdigkeit und ein Höhepunkt der Romantischen Straße. Mit allem, was das Romantiker-Herz begehrt: Fachwerkhäuser, verwinkelte Gassen und eine mit Türmen bewehrte Stadtmauer. Kunst-Highlight: der Heilig-Blut-Altar von Tilman Riemenschneider in der gotischen St.-Jakob-Kirche. Dazu Museen und historische Events wie Schäfertanz oder Meistertrunk. 
rothenburg-tourismus.de

 Dachau KZ Gedenkstätte mit Blick auf die Baracken

„Nie wieder!“ KZ-Gedenkstätte Dachau

Das Konzentrationslager Dachau wurde nur Wochen nach der Machtübernahme durch Hitler (Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933) auf dem Gelände einer ehemaligen Munitionsfabrik errichtet.

Die Haft- und Terrorstätte existierte zwölf Jahre. Sie wurde zum weltweit bekannten Symbol des Nazi-Terrors. Zuerst wurden politische Gegner der Nazis inhaftiert, nach dem Pogrom vom 9. November 1938 viele jüdische Bürger, nach Kriegsbeginn Gefangene aus besetzten Ländern, die Zwangsarbeiten verrichten mussten. Auch medizinische Experimente wurden an ihnen verübt. Dachau war Ausbildungsort für KZ-Wachmannschaften und SS-Führer, die später in Vernichtungslagern eingesetzt wurden.

Das KZ unterhielt rund 110 Außenlager. Von den 200.000 Gefangen starben etwa 41.500 infolge der unmenschlichen Haftbedingungen oder wurden ermordet. 20 Jahre nach der Befreiung am 29. April 1945 wurde auf dem Gelände die Gedenkstätte eingerichtet. Sie wird jährlich von mehr als 900.000 Menschen besucht. 
kz-gedenkstaette-dachau.de

Blick auf den Olympiapark in München

Weltoffen! Olympiapark München

Das großzügige, weitläufige Olympiagelände erstreckt sich in Münchens Norden. Ideal für Spaziergänger oder Sportler. Zu den Olympischen Spiele 1972 angelegt, finden sich hier einige der wichtigsten Bauwerke des modernen München, darunter das Olympiastadion mit dem weltberühmten Zeltdach, der Olympiaturm sowie die Olympia- und Schwimmhalle. Bewusster Gegenentwurf zu monumentaler Architektur vieler anderer Spielstätten. Fröhliches, frisches Grafikdesign, das bewusst auf die oft missbrauchte Signalfarbe Rot verzichtet.

An das Olympiagelände schließt sich ein Park mit Berg und See an. In der jüngeren Architekturkritik wird der Olympiapark als „Symbol für die geistige Freiheit und die heitere Offenheit“ der Bundesrepublik und als ihr eigentliches Wahrzeichen gepriesen. 
olympiapark.de

Wendelstein: Zahnradbahn mit Blick auf die Kirche und Bergstation

Industriedenkmal Wendelsteinbahn

Die Wendelsteinbahn im Mangfallgebirge ist die älteste aktive Zahnradbahn Bayerns. Sie steht unter Denkmalschutz. Erbauen ließ sie der Industrielle Otto von Steinbeis von 1910 bis 1912. Circa 800 Arbeiter, meist aus Bosnien und Italien, waren unter schwersten Bedingungen im Einsatz.

Die elektrisch betriebene Bahn überwindet einen Höhenunterschied von gut 1.200 Metern, sie fährt dabei durch zehn Galerien, sieben Tunnel und über dreizehn Brücken. Zur Stromerzeugung wurde eigens ein Wasserkraftwerk errichtet. Die Talstation ist in Brannenburg im Inntal, die Bahntrasse endet auf 1.723 Meter, 100 Meter unterhalb des Gipfels.

Ganz in der Nähe der Bergstation war bereits 1883 das Bergwirtshaus eröffnet worden. Die Bahn galt als technisches Wunderwerk und Meilenstein der Alpen-Erschließung. Vom Gipfel herrliche 360-Grad-Panoramasicht. Seit 1970 erschließt von Bayrischzell-Osterhofen aus auch eine Gondelbahn den Wendelstein. 
wendelsteinbahn.de

Freilichtmuseum Glentleiten in Großweil nahe dem Kochelsee

Gute alte Zeiten: Freilichtmuseum Glentleiten

Einen Blick zurück in die bäuerliche Vergangenheit Oberbayerns eröffnet das Freilichtmuseum nahe dem Kochelsee. Mehr als sechzig original erhaltene Bauernhöfe und andere Landwirtschaftsgebäude sind auf dem Areal zu sehen und zu begehen. Zusammen mit einer volkskundlichen Sammlung spiegeln sie bäuerliche Bräuche und Alltagskultur, Arbeitswelt und Traditionen wider.

Auf dem weitläufigen Gelände auf rund 750 Meter Höhe sind auch Gärten, Weiden und Wälder angelegt. Es leben dort historische Nutztierrassen und wachsen alte Gemüse- und Obstsorten. Dazu Ausstellungen zu Themen wie Wasserversorgung oder Milchverarbeitung, Sonderausstellungen und Handwerksvorführungen. Ein zweiter Museumsstandort ist das Bauernhausmuseum Amerang im Chiemgau. 
glentleiten.de

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