Dokumentation Obersalzberg
Dokumentation zur NS-Geschichte des Obersalzbergs mit historischen Bunkeranlagen. Fachlich betreut vom Institut für Zeitgeschiche München-Berlin.
Beschreibung
Die Dokumentation Obersalzberg setzt sich mit der Geschichte des Obersalzbergs und der NS-Diktatur auseinander. Regelmäßige Veranstaltungen, öffentliche Rundgänge und ein umfangreiches Bildungsangebot ergänzen unsere Dauerausstellung. Fachlich betreut wird die Dokumentation Obersalzberg vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin.
Informationen zur Barrierefreiheit
Kurzbericht als PDF herunterladenAlle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und teilweise barrierefrei für Rollstuhlfahrer“.
Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.
- Es sind drei Parkplätze für Menschen mit Behinderung vorhanden.
- In 300 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Dokumentation Obersalzberg.
- Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos/ebenerdig oder über eine Rampe oder einen Aufzug zugänglich.
- Es liegen keine Neigungen von mehr als 9 % vor.
- Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit.
- Es gibt einen abgesenkten Tresen.
- Exponate und Informationen sind überwiegend im Sitzen einsehbar.
- Es sind Sitzgelegenheiten vorhanden.
- Es ist ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung vorhanden, welches beidseitig anfahrbar ist (mindestens 80 cm). Es sind links und rechts vom WC klappbare Haltegriffe vorhanden.
Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen“.
Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.
- Assistenzhunde sind willkommen.
- Der Eingangsbereich ist visuell kontrastreich gestaltet.
- Die Beschilderung (zur Orientierung) ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet.
- Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind hell und blendfrei ausgeleuchtet.
- Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt. Die Halteposition wird im Aufzug durch Sprache angesagt.
- Treppen weisen mindestens an der ersten und letzten Stufe visuell kontrastreiche Kanten auf.
- Treppen weisen beidseitige Handläufe auf.
- Die Exponate sind gut ausgeleuchtet.
- Informationen zu den Exponaten sind visuell kontrastreich gestaltet.
- Es steht ein Media-Guide zur Verfügung, der eigenständig von Menschen mit Sehbehinderung / blinden Menschen bedient werden kann. Der Media-Guide ist auch als App verfügbar.
- Es gibt taktile Exponate, taktile Orientierungspläne und ein taktiles Leitsystem.
- Informationen sind nicht in Relief- oder Brailleschrift verfügbar.
Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung und Gehörlose“.
Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.
- Bei einem akustischem Alarm, gibt es zusätzlich ein optisch deutliches Blink- und Blitzsignal.
- Es ist keine induktive Höranlage vorhanden.
- Informationen werden schriftlich vermittelt.
- Im Aufzug wird ein abgehender Notruf optisch bestätigt.
- Informationen über die Exponate werden schriftlich vermittelt.
- Es gibt Media-Guides mit Videos in Gebärdensprache. Der Media-Guide ist auch als App verfügbar.
- Es gibt technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung für gehörlose Menschen. Es gibt spezielle Kopfhörer für Menschen mit Hörbehinderung.
Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen“.
Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.
- Der Name des Dokumentationszentrums ist von außen klar erkennbar.
- Die Ziele der Wege sind in Sichtweite oder es sind Wegezeichen in ständig sichtbarem Abstand vorhanden.
- Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter- oder einfacher Sprache.
- Es gibt einen Media-Guide in leichter Sprache. Der Media-Guide ist auch als App verfügbar.