Schmuckstück am Main

Familiär, individuell und umweltbewusst: Das Drei-Sterne-Hotel am Main-Ufer ist ein guter Standort für Ausflüge nach Würzburg und ins fränkische Weinland. In den Zimmern setzen Kunstwerke und Designermöbel Akzente

Hotel am Main

SPONSORED STORY Wer die große Sonnenterrasse unter prachtvollen Kastanien sieht, stellt sich automatisch die Frage: Warum ist das hier kein Biergarten? „Das wollte mein Vater ganz bewusst nicht“, sagt Gastgeberin Dorothea von Droste. „Seine Idee war es, den Kastaniengarten zu einem Rückzugsort für die Gäste zu machen, zu einem Ort der Ruhe und Erholung.“ Und das passt perfekt zu dem besonderen, sehr persönlichen Charme des Drei-Sterne-Hotels, nur einen Steinwurf vom Main entfernt.

Kunstsinniger Hotelgründer

Ihr Vater Max Weckesser war Architekt, Bauunternehmer und Kunstsammler. Im Jahr 1981 hatte er die Gelegenheit, das Filetgrundstück am Main zu kaufen und das kleine, feine Hotel nach seinen Vorstellungen zu verwirklichen. Werke fränkischer und überregionaler Künstler zieren Zimmer sowie Aufenthaltsräume und kontrastieren mit grafischen Zeichnungen von Architekten – an jeder Wand gibt es etwas zu entdecken.

Das zurückhaltend-elegante Mobiliar tritt nicht in Konkurrenz zur Kunst, doch Designerstücke von Le Corbusier und Charles Eames setzen Akzente. „Manchmal hat mein Vater etwas erworben, das meine Mutter gern fürs Wohnzimmer gehabt hätte“, erinnert sich Dorothea von Droste lächelnd, „aber dann hieß es nur: ,Nein, das ist fürs Hotel!‘“ Für guten Schlaf sorgen Boxspringbetten des Traditionsunternehmens FBF aus Neustadt an der Aisch.

Ausgewählte Stücke von Le Corbusier und Charles Eames setzen Akzente

Immer mehr Bio

2015 übernahm die studierte Diplom-Ingenieurin das Familienhotel, in dem sie schon jahrelang im Hintergrund mitgearbeitet hatte, als Geschäftsführerin. Da war sie gerade mit dem zweiten Sohn schwanger – eine Herausforderung. Vier Jahre später starb der Vater, noch kurz vor seinem Tod wurden die Zwillinge Erik und Armin geboren.

Die junge Mutter von vier Söhnen beschäftigte sich intensiv mit den Themen Ökologie und Nachhaltigkeit, was sich nun auch im Hotel widerspiegelt. „Ich will niemanden missionieren“, stellt sie klar, „gerne jedoch an der ein oder anderen Stelle inspirieren.“

Gastgeberin Dorothea von Droste

Eine Solarthermieanlage sorgt für warmes Wasser, der Strom ist zu 100 Prozent öko, an der Abfallvermeidung wird stetig gearbeitet. „Reparieren statt wegwerfen“ heißt das Motto – da passt es gut, dass ihr Mann Daniel ein begeisterter Techniker ist und alles reparieren kann.

Beim Frühstück achtet sie darauf, keine verpackten Portionen anzubieten, sondern etwa Biomarmelade in kleinen Gläschen am Büfett zu arrangieren. Frischer Obstsalat, Kuchen und Kräuterquark mit Zutaten aus dem eigenen Garten sind hausgemacht, Käse und Wurst stammen aus der Region. „Mittelfristig stellen wir ganz auf Bio um“, sagt Dorothea von Droste, „und bieten auch vegane Brotaufstriche an.“

Wertschätzung für alle

Auf dem Weg zum Biohotel war es ihr wichtig, die Mitarbeiter Schritt für Schritt zu sensibilisieren und mitzunehmen: „Nur so können Neuerungen nachhaltig umgesetzt und durch das Team mit Leben erfüllt werden.“ Generell liegt Dorothea von Droste das Thema Wertschätzung sehr am Herzen. „Sowohl die Gäste als auch die Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen“, sagt sie. Und das zeigt sich oft in Kleinigkeiten, etwa wenn sich eine besonders tierliebe Mitarbeiterin mit Leckerli in der Tasche gerne um den Vierbeiner eines Gasts kümmert – und beide Seiten davon profitieren.

Ein Restaurant unterhält das „Hotel am Main“ nicht, aber im Altort des bezaubernden Städtchens Veitshöchheim kann man in fußläufiger Entfernung in vielen Restaurants gut fränkisch essen, von klassisch bis kreativ. Bei einer Radtour am Main-Ufer lassen sich die Kalorien wunderbar in Energie umsetzen.

Hofgarten und moderne Kunst

Ganz in der Nähe des Hotels liegt auch die Abfahrtsstelle der Schiffe, die die Gäste in einer guten halben Stunde nach Würzburg bringen. Auf der Fahrt passieren die Schiffe den aufwendig renovierten, denkmalgeschützten „Kulturspeicher“, ein modernes Museum mit Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart und hochkarätigen Wechselausstellungen, das Dorothea von Droste ihren Gästen gern ans Herz legt. Pflichtprogramm in Würzburg ist natürlich die als UNESCO-Welterbe geadelte Residenz mit dem berühmten Hofgarten.

Ein blühendes Rokoko-Kleinod besitzt aber auch Veitshöchheim selbst: Der im 18. Jahrhundert angelegte und weit über die Region hinaus bekannte Hofgarten besticht nicht nur mit verschwenderischer Blumenpracht, sondern auch durch mehr als 300 Skulpturen der Würzburger Hofbildhauer.

Hofgarten und moderne Kunst

Ganz in der Nähe des Hotels liegt auch die Abfahrtsstelle der Schiffe, die die Gäste in einer guten halben Stunde nach Würzburg bringen. Auf der Fahrt passieren die Schiffe den aufwendig renovierten, denkmalgeschützten „Kulturspeicher“, ein modernes Museum mit Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart und hochkarätigen Wechselausstellungen, das Dorothea von Droste ihren Gästen gern ans Herz legt. Pflichtprogramm in Würzburg ist natürlich die als UNESCO-Welterbe geadelte Residenz mit dem berühmten Hofgarten.

Ein blühendes Rokoko-Kleinod besitzt aber auch Veitshöchheim selbst: Der im 18. Jahrhundert angelegte und weit über die Region hinaus bekannte Hofgarten besticht nicht nur mit verschwenderischer Blumenpracht, sondern auch durch mehr als 300 Skulpturen der Würzburger Hofbildhauer.

Manch einer macht es sich aber vielleicht lieber im Schatten der Kastanien auf der Sonnenterrasse des Hotels gemütlich. Aus dem blauen Kühlschrank kann man sich jederzeit Würzburger Hofbräu, Keiler Weißbier oder gute Tropfen vom Weingut Gebr. Geiger jun. aus Thüngersheim holen – abgerechnet wird per Strichliste. „Auch dieses Vertrauen bedeutet für mich Wertschätzung“, sagt Dorothea von Droste, „und die Gäste freuen sich sehr darüber.“

Auf einen Blick

  • 35 Zimmer in 4 Kategorien
  • Abstellmöglichkeit für Fahrräder
  • Kostenfreie Parkplätze
  • Hunde gegen Gebühr erlaubt
  • DZ/F ab 105 Euro

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