Außenansicht des Alpenhotel Krone in Pfronten mit alpiner Lüftlmalerei
Ein Gefühl von Gebirge und Gelassenheit

Das moderne Alpenhotel im einstigen Amtshaus der Stadt verbindet vermeintliche Gegensätze auf sympathische Art: Naturgenuss und feines Tafeln, Stammtisch und Vorstandsfeier, Gemütlichkeit und cooles Design

Alpenhotel Krone

SPONSORED STORY Warum die spätbarocke Lüftlmalerei auf der Fassade des Alpenhotels Krone in Pfronten ausgerechnet den Bierheiligen Magnus zeigt? Wurden in dem ehemals hochstiftlichen Amtshaus etwa keine Akten gewälzt, sondern Biere ausgeschenkt? Tatsächlich mussten die Amtsleute vor zweihundert Jahren samt ihren Akten fröhlichen Zechern den Platz überlassen. 

Die „Kronenstube“ entwickelte sich zum zweiten Zuhause der Pfrontener Bürger. Die hippe Umgestaltung des ganzen Hauses zum exklusiven „Alpenhotel Krone“ hat daran nicht viel geändert. Die meisten Stammgäste ließen sich durch den frischen Wind, der in das alte Gemäuer einzog, nicht vertreiben. Im Gegenteil: Sie mögen die moderne Heimatküche und das lichte Design der ehemals dunklen Wirtsstube.

Gaststube im Alpenhotel Krone in Pfronten

Dreiklang aus Loden, Wildleder, Holz

„Die Allgäuer sind ja eher zurückhaltend, das schlägt sich auch im Geschmack nieder“, so jedenfalls hat Gastgeberin Katrin Heinz vor fünf Jahren ihre neuen Mitbürger in Pfronten kennengelernt. „Wir greifen die ländliche Stimmung durch Materialien auf, die wir sparsam und gezielt einsetzen, also Loden, Wildleder, Holz. Zimmer, Wellnessbereich und Konferenzräume lassen durch ihre klare, zurückhaltende Gestaltung Raum für die eigene Persönlichkeit.

Hier drängt sich nichts auf. Unsere Gäste von auswärts, gerade, wenn sie aus größeren Städten kommen, mögen erst recht keine übertriebene Alpendeko. Wozu braucht man Kuhglocken an der Wand, wenn man sie doch auf den Almwiesen bimmeln hört?“

Katrin Heinz hat sich durch eine Stellenanzeige aus der Vielfalt des kulturellen Lebens in München ins ländlich ruhige Pfronten locken lassen. „Es war eine Umstellung“, gibt sie zu, „aber die leitende Position als Hotelchefin hat mich gereizt. Ich bin Perfektionistin. In einem kleinen Haus kann ich das ausleben. Alles muss passen, aber dennoch lässig wirken.“ 

Hotelchefin des Alpenhotel Krone in Pfronten: Katrin Heinz

Geheimnisvoller Alatsee

Katrin Heinz ist immer noch dabei, die geheimen und die offensichtlichen Vorzüge ihrer neuen Heimat kennen zu lernen. Vor allem das alpine Klima mit seinen schnellen Wetterumschwüngen und der würzigen Luft macht gute Laune, findet sie. „Ich bin sowieso meistens gut drauf, und wenn nicht, gehe ich an meinem Lieblingssee spazieren“, sagt sie.

Der Alatsee liegt malerisch in einer Senke, blaugrün schimmert er vor dem Panorama der Vilser Alpen. Kein Wunder, dass hier Fabelwesen siedeln und Kraftlinien verlaufen, so wollen es jedenfalls die Erzählungen, die um den geheimnisvollen See gesponnen werden.

Gästewünsche erraten

Die vielen kulturell interessanten Ausflüge zu den Königsschlössern und dem Falkenstein muss sie ihren Gästen überlassen: keine Zeit. Katrin Heinz hat ja ständig Besuch, um den sie sich gerne kümmert.

Küchenchef Martin Peters denkt sich gerne neue Leckerbissen aus

Schon am Telefon, wenn es darum geht, einen Aufenthalt im „Alpenhotel Krone“ zu planen, versucht sie, als gute Gastgeberin anhand von Stimme und Ausdrucksweise zu erraten, worauf es ihren zukünftigen Gästen ankommt. „Menschenkenntnis ist wichtig im Hotelfach. Für mich bedeutet das, Wünsche zu erraten, bevor sie ausgesprochen werden“, beschreibt sie ihre Rolle.

Intuition half ihr dabei, im letzten Jahr ihren Küchenchef Martin Peters zu verpflichten. „Dieser Koch ist ein Künstler, ich habe ihn über eine Anzeige auf Instagram gefunden. Dass Martin Peters zu uns passt, wusste ich nach einer Minute.

Gleich in der zweiten Woche hat er ein festliches Dinner für die Hoteleigentümer, eine internationale Maschinenbaufirma, ausgerichtet und mit Bravour bestanden. Auch unsere japanischen Gäste waren begeistert“, berichtet sie, „Er denkt sich gerne neue Leckerbissen aus, manchmal kommt er dann mit einem Tellerchen zum Probieren vorbei.“

Zirbenduft für guten Schlaf

In der Lounge oder bei einem Degustationsabend mit kulinarischer Begleitung finden informelle Gespräche nach einer Konferenz einen anregenden Rahmen. Der elegante Weinkeller wird auch gerne für Feiern genützt.

„Manchmal wünscht sich ein Gast einen Gang durch den Weinkeller“, sagt Katrin Heinz, die auch die Weinberatung zu den Menüs übernimmt. „Über manche unserer Raritäten staunen selbst Weinkenner.“

Das Alpenhotel Krone bewegt sich sehr erfolgreich auf dem schmalen Grat zwischen moderner Schlichtheit und dem heimeligen Gefühl vom Landleben. Hühner gackern beim Nachbarn, aber der Hahn hält hoffentlich den Schnabel. Wenn nicht, beruhigt der Zirbenduft, der aus der Nachbarschaft herüber weht.

Die ätherischen Öle des Holzes sorgen für tiefen und gesunden Schlaf. Dazu mischt sich der Duft von Alpenblumen und ein bisschen Kuh. Die Gäste vom „Alpenhotel Krone“ gehören also zu den gelassensten Menschen in ganz Pfronten. 

Alpenhotel Krone in Pfronten

Auf einen Blick

  • 32 Zimmer und Suiten
  • Panorama-Sauna und Fitnessraum
  • Einstellmöglichkeit für Fahrräder
  • Kostenfreie Parkplätze
  • „Königscard“ inklusive
     

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